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Geschichte

Geschichte

 

2022: Thomas Tribelhorn, Vorsitzender Geschäftsleiter der ADEV Energiegenossenschaften, wird neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die ADEV Energiegenossenschaft beteiligt sich als Aktionärin an Egon AG.

2021: das egonline-Portal umfasst nun zusätzlich Schnittstellen zu den Immobilienverwaltungssoftwares Rimo, Immotop und AbaImmo. Es kann Messdaten direkt über eine API abholen von Zaptech-Ladestationen, smart-me Zähler, esmart- und ecocoach-Systemen. Das egonline-Portal erhält von Minergie das Zertifikat „Minergie-Monitoring“.

2020: das egonline-Portal umfasst nun auch Schnittstellen zu den Immobilienverwaltungssoftwares Garaiorem und Mor!Livis sowie zum ERP-System Europa3000. eDas egonline-Portal kann Abrechnungen erzeugen, welche einen Einzahlungsschein mit QR-Code enthalten.

2019: im egonline-Portal kann auch der Strombezug von Elektroladestationen abgerechnet werden. Ebenfalls ist die Abrechnung von allgemeinen Nebenkosten (Umgebungspflege, Hauswartung etc.) möglich. Bei den Stromabrechnungen ist neben der 15min-Aufteilung in Solarstrom und Netzstrom, Hoch- und Niedertarif nun auch die Leistungsabrechnung möglich.

2018: Erweiterung des Egon-Teams auf vier Personen. Adrian Kottmann von BE Netz AG wird neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die Firma BE Netz AG wird neue Aktionärin. Aktienkapitalerhöhung auf CHF 500’000.-
live-Schaltung des egonline-Abrechnungstools für ZEVs (Zusammenschluss zum Eigenverbrauch), inklusive Abrechnung für Wärme und Wasser in Gebäuden.

2015: Entwicklung des egonline-Monitorings für Photovoltaik-Anlagen. Neue Kunden für egonline-PV wie z.B. BE Netz AG.

2013 bis 2014: Entwicklung des egonline-Analysetools für Solarthermie-Anlagen mit Unterstützung des Bundesamts für Energie. Neue Kunden für egonline-Solarthermie wie z.B. Ernst Schweizer AG, Stadt Luzern Immobilien, IWB und Hoval AG.

2010 bis 2012: Anstellung der ersten Mitarbeiterin, Sandra Stettler. Sandra Stettler, dipl. Umwelt-Natw ETH und MAS MTEC/BWI ETH war Projektleiterin bei der Entwicklung des egonline-Verfahrens. Sie bringt aus ihrer früheren Tätigkeit bei Enecolo AG Erfahrung in der Entwicklung von Webtools zur Auswertung von Energie- und Wetterdaten mit.
Erste Grosskunden wie Swisscom, Bau- und Umweltdirektion (BUD) Kanton Basel Landschaft, Stokar + Partner AG, die werke versorgung wallisellen ag, Energie Wasser Bern (ewb)

Dezember 2009: Gründung Egon AG

2007 bis 2009: Entwicklung des egonline-Verfahrens für Heizungen durch die drei Firmen TNC AGEnecolo AG und Meteotest AG. Finanzielle Unterstützung durch das Bundesamt für Energie und die Stiftung Klimarappen. Projektleitung durch Sandra Stettler, damals tätig bei Enecolo AG.